Katja Heier – Begleitung nach Brustkrebs Diagnose | Pinker Leuchtturm

Ich sehe, was oft unter der Oberfläche liegt.

Vielleicht bist du hier, weil du mehr über den Pinken Leuchtturm und mich erfahren möchtest.

Dann ist das vermutlich das Wichtigste zuerst:

Ich begleite Frauen nach der Brustkrebsdiagnose nicht, weil ich alle Antworten habe.

Sondern weil ich gelernt habe, die richtigen Fragen zu stellen.

Ich höre zu, sortiere mit dir, fasse in Worte, was du selbst vielleicht noch gar nicht greifen kannst – und begleite dich dabei, deinen eigenen Weg wieder klarer zu sehen.

 

Hol Dir das Steuerrad zurück!

Du bist nicht allein...

Ich kenne diese Situation.

Ich kenne die Angst nach der Diagnose. Dieses Gefühl, dass plötzlich nichts mehr sicher ist.

Ich kenne die Gedanken, die nicht aufhören. Dieses ständige „Was, wenn…?“

Ich kenne die Wartezimmer. Die Gespräche.
Die Momente, in denen du einfach nur hoffst,
dass alles irgendwie gut ausgeht.

Ich kenne die Nebenwirkungen, die Erschöpfung.
und dieses Funktionieren nach außen,
während innerlich so viel durcheinander ist.

Und ich kenne auch das Umfeld. Menschen, die es gut meinen, aber oft nicht wirklich verstehen,
was gerade in dir passiert und selbst total versunsichert sind, wie sie mit dir und der Situation umgehen sollen.

Ich habe das alles selbst erlebt.

Und gleichzeitig habe ich gemerkt:

Es gibt unglaublich viel Wissen.
Medizinisch.
Emotional.

Aber das allein hilft dir nicht, mit deinem Alltag klarzukommen.

Was mir geholfen hat, war etwas anderes.

Ich habe angefangen, das, was ich aus meinem beruflichen Kontext kenne, auf meine eigene Situation anzuwenden.

Struktur.
Klarheit.
Die richtigen Fragen.

Nicht, um die Situation wegzumachen, sondern um einen Weg zu finden, mit ihr zu leben.

Denn genau das ist es, was ich auch in meinem beruflichen Kontext seit Jahren tue:
Menschen dabei zu unterstützen, mit einer veränderten Realität umzugehen – und darin wieder Orientierung und ihren eigenen Weg zu finden.

Und genau daraus ist meine Arbeit entstanden.

 

Meine Geschichte

Ich bin nicht als Coach gestartet.

Ich bin als Betroffene durch diese Situation gegangen.

Und mein erster Gedanke war nicht Klarheit, sondern Angst. Ich wusste nicht, wie ich damit umgehen soll. Und ich habe schnell gemerkt: Es gibt viele Antworten, Wege,  Informationen und Menschen auf dem Weg – aber sie helfen dir nicht automatisch, mit dem klarzukommen, was in deinem Kopf passiert.

Und genau dabei hat mir mein beruflicher Hintergrund enorm geholfen.

Nicht, weil ich vorbereitet war, sondern weil ich gelernt hatte, Dinge zu hinterfragen, zu strukturieren und für mich greifbar zu machen.

Ich finde Worte für das, was du fühlst.

Was mich ausmacht, ist nicht nur Wissen, sondern die Fähigkeit, sehr schnell zu erkennen, was wirklich hinter deinen Gedanken steckt.

Ich höre zu, frage nach und füge zusammen in Worte,bei denen du merkst:

„Genau das ist es.“

Wenn du ein Gefühl dafür bekommen möchtest, wie ich arbeite:

Schau dir meine Beiträge in der Community an und lies selbst, was andere Frauen darin für sich erkennen.

Die Brücke

Ich verbinde zwei Welten: Die Klarheit, Struktur und Methoden aus meinem beruflichen Hintergrund mit der Realität einer Brustkrebsdiagnose.

Denn genau daran scheitert es oft:

Nicht am Wissen, sondern daran, es im eigenen Alltag wirklich umzusetzen.

Und genau hier setze ich an.

Nicht mit fertigen Lösungen, sondern mit dir. Damit du wieder klarer siehst, was gerade in dir passiert und Schritt für Schritt deinen eigenen Weg findest –in einer Situation, die sich oft völlig fremd anfühlt.

Du bist nicht allein.

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